Magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte – Übersicht und Highlights

Human-Machine Interface (HMI): Einfach clever, einfach durchdacht

Human-Machine Interface (HMI)

Benutzerfreundlichkeit beginnt mit der Auswahl der richtigen Anzeige- und Bedienelemente. Aber sie hört dort nicht auf.

KROHNE hat mit der Markteinführung der Geräteserien OPTIFLUX im Jahr 2004 auf eindrucksvolle Art bewiesen, wie man das Thema Anwenderfreundlichkeit durch den Einsatz zukunftsweisender Assistenz- und Diagnosesysteme deutlich verbessern kann.

Das beginnt schon beim Display: Alle Geräte verfügen über ein großes, kontrastreiches Display, das die Darstellung sowohl von Klartextinformationen als auch von grafischen Informationen wie z. B. den Trendverlauf des Durchflusses ermöglicht. Die Bedienung erfolgt einfach und bequem über ein benutzerfreundliches Interface mit vier optischen Tasten. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch ausgesprochen praktisch. So muss z. B. der Glasdeckel, der das Display vor Schmutz und Staub schützt, weder für die Parametrierung noch für die Bedienung entfernt werden.

Mit Hilfe des Quick Setup-Menüs ist der Anwender in der Lage, den OPTIFLUX in kürzester Zeit an die Applikation anzupassen.

Die Messumformer können mit dem Anwender in vielen Sprachen wie z. B. Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch kommunizieren.

Modulare Produktlinien: Viele Kombinationen für eine individuelle Lösung

Um unseren Kunden eine optimal auf ihren Prozess abgestimmte Messlösung anbieten zu können, setzen wir bei KROHNE auf Modularität. Sowohl unsere IFC als auch MFC Messumformer sind mit allen Geräten der OPTIFLUX bzw. OPTIMASS Familie frei kombinierbar. Diese Modularität spiegelt sich auch in der Namensgebung der Geräte wider. Beispiel: Der OPTIFLUX 1300 ist eine Kombination aus dem Messwertaufnehmer OPTIFLUX 1000 und dem Messumformer IFC 300.

Highlights

  • Keine oder nur geringe Ein- und Auslaufstrecken 
  • Alle MID von KROHNE werden im direkten Volumenvergleich nass kalibriert 
  • Große Auswahl an Auskleidungswerkstoffen für Trinkwasser, Abwasser, Chemikalien, SIP/CIP und Feststoffe 
  • Geeignet für den Einsatz im eichpflichtigen Verkehr
  • Messung unabhängig vom Strömungsprofil 
  • Abrasions- und korrosionsfeste Auskleidungen verfügbar 
  • Keramische Messrohre oder Auskleidungen als Flansch- und Sandwich-Ausführungen erhältlich, auch mit nicht-medienberührten Elektroden (kapazitiv) 
  • Spezielle Versionen für teilgefüllte Rohrleitungen 
  • Optionale virtuelle Referenz: Erdung ohne Erdungselektroden und -ringe möglich 
  • Erkennung von Produktwechseln mit Hilfe der integrierten Messung der elektrischen Leitfähigkeit des Messstoffs 
  • Für hohe Blasen- und Feststoffanteile und pulsierende Durchflüsse 
  • Sichere Handhabung von schnellen Messstoffwechseln und pH-Sprüngen
  • Nullpunktstabilität unabhängig von den Medieneigenschaften
  • Nennweiten DN 2,5 bis 3.000 
  • 3x100%-Diagnose (Applikationsund Geräteprüfung, Out-of-Spec- Diagnose) erfüllt NAMUR Anforderungen/ VDI 2650